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Innere VI: Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Schwerpunkte

Zu den psychosomatischen Erkrankungen gehören

  • Ungelöste seelische Probleme oder äußere Belastungen, die zu körperlichen Symptomen führen (Funktionsstörungen von Herz, Magen/Darm, Lunge, Blase usw.) 
  • Depressive Störungen, Angst- und Zwangsstörungen mit körperlicher Begleitsymptomatik
  • Schwerwiegende körperliche Erkrankungen, die nicht bewältigt werden können (Herzinfarkt, Krebserkrankungen, Diabetes mellitus, Hypertonus) 
  • Anhaltende Schmerzstörungen mit und ohne körperlich auffällige Befunde 
  • Essstörungen (Magersucht, Ess-Brechsucht, Esssucht mit Übergewichtigkeit) 
  • Traumafolgestörungen nach Unfall, Verbrechen, sexuellem Missbrauch 
  • Psychosomatische Erkrankungen, bei denen die Seele eine wichtige Rolle spielt (Neurodermitis, Colitis ulcerosa, Morbus Crohn, Magengeschwür, Tinnitus, Migräne) 
  • Lähmungserscheinungen und Einschränkungen der Sinnesorgane, wenn keine körperlichen Ursachen vorliegen
  • Alle Formen selbstverletzenden Verhaltens (außer akuter Selbstmordgefährdung) 
  • Anhaltende Störungen zwischenmenschlicher Beziehungen (Persönlichkeitsstörungen)