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Märkisches Darmzentrum

Früherkennung

Die Erkrankung Darmkrebs tritt heute immer häufiger auf. Fettes und faserarmes Essen, Bewegungsmangel, Luxusgifte wie Tabak und Alkohol erhöhen das Risiko für eine Darmkrebsentstehung; nur selten liegt der Krebsentwicklung eine wirklich erbliche Erkrankung zu Grunde.

Und leider ist es schwer, die Erkrankung im Frühstadium zu entdecken – denn Darmkrebs tut nicht weh. Merkliche Auswirkungen wie Darmblutungen oder gar Bauchschmerzen sind häufig schon Spätsymptome.

Trotzdem wird die Diagnose Darmkrebs heute immer früher gestellt, da Vorsorge und Informationskampagnen greifen. Man ist sensibilisiert, man redet über Darmkrebs, hat ein Tabu gebrochen. Die deutschen Krankenkassen haben sich auf ein Vorsorgekonzept geeinigt, das allen Versicherten die Möglichkeit einer vorsorgenden Darmspiegelung ab dem 56. Lebensjahr anbietet.

Bitte denken Sie daran – Früherkennung ist ein wichtiges Mittel im Kampf gegen den Darmkrebs! Denn selbst bei eingetretener Bösartigkeit sind in den frühen Erkrankungsstadien gute Heilungschancen vorhanden.