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Pressemeldungen

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  • 11.03.2019
    Anette Andrejewski verabschiedet sich nach 10 Jahren als Leiterin der Selbsthilfegruppe nach Brustkrebs Lüdenscheid
    "Ich wünsche euch für die Zukunft noch viele schöne und gesunde Momente", mit diesen positiven Worten verabschiedete sich Annette Andrejewski nun nach zehn Jahren als Leiterin der Selbsthilfegruppe nach Brustkrebs Lüdenscheid von ihren Weggefährtinnen. Vor zehn Jahren hatte sie gerade nach ihrem Eintritt in den Ruhestand die Diagnose Brustkrebs erhalten. Doch statt ihr Leben von der der Krankheit bestimmen zu lassen, hat sich Anette Andrejewski damals für einen anderen Weg entschieden. Sie ist aktiv geworden und hat die Selbsthilfegruppe nach Brustkrebs Lüdenscheid mit ins Leben gerufen. Seitdem hat sie viele Stunden damit verbracht, anderen Frauen mit einem ähnlichen Schicksal Mut zu geben. Kein Wunder also, dass der Abschied beim vergangenen Treffen der Selbsthilfegruppe für alle Anwesenden kein leichter war.
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  • 11.03.2019
    Thoraxzentrum im Klinikum Lüdenscheid wurde erneut zertifiziert
    "Bei Lungenkrebs handelt es sich um eine komplexe Erkrankung, deren Behandlungsmöglichkeiten vielfältig sind", weiß Privatdozent Dr. Karl-Josef Franke, Direktor der Klinik für Pneumologie, Internistische Intensivmedizin, Infektiologie und Schlafmedizin am Klinikum Lüdenscheid. Nur mit einer guten Zusammenarbeit zwischen Fachabteilungen wie Chirurgie, Innere Medizin, Strahlentherapie und Pathologie können alle Möglichkeiten der Therapie und Diagnostik für Patienten mit einem Lungenkarzinom ausgeschöpft werden. Eben diese geballte medizinische Kompetenz bietet das erst kürzlich rezertifizierte Thoraxzentrum Südwestfalen im Klinikum Lüdenscheid. Vor nunmehr zehn Jahren wurde das Zentrum durch ein Kernteam der Kliniken für Pneumologie, Thoraxchirurgie und Strahlentherapie auf den Weg gebracht und stellt für Patienten mit Tumoren im Bereich des Brustkorbs seither eine medizinische Versorgung auf höchstem Niveau sicher.
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  • 07.03.2019
    „Die wichtigsten 2qm in unserem Leben“
    "Die Haut sind die wichtigsten 2qm in unserem Leben" erklärte Dr. Dorothee Dill, Direktorin der Hautklinik am Klinikum Lüdenscheid, am vergangenen Dienstag zu Beginn ihres Vortrags "Früh erkannt - meist geheilt! Heller und schwarzer Hautkrebs", der im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Dienstags in den Märkischen Kliniken" stattfand und viele interessierte Besucher in das Seminarzentrum des Klinikums Lüdenscheid lockte. Die zentrale Botschaft der Expertin an ihr Publikum: "Geben Sie auf Ihre Haut gut acht und unterschätzen Sie die Sonne nicht."
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  • 28.02.2019
    Wo seltene Erkrankungen gar nicht mal so selten sind
    Um über seltene Erkrankungen aufzuklären und eine Öffentlichkeit für Betroffene zu schaffen, findet jährlich Ende Februar der offizielle "Tag der seltenen Erkrankungen" statt.
    Auch im Klinikum Lüdenscheid, das als Haus der Maximalversorgung jedes Jahr über 120.000 Patienten stationär und ambulant versorgt, sehen die Mediziner neben Verletzungen und Krankheiten, wie zum Beispiel Arm- und Beinbrüche, Bluthochdruck, Rückenschmerzen oder Diabetes, die recht häufig vorkommen, auch von Zeit zu Zeit seltene Erkrankungen (SE).
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  • 22.02.2019
    Klinikum Lüdenscheid engagiert sich für medizinischen Nachwuchs
    "Manchmal können bereits kleine Veränderungen eine große Wirkung erzielen", weiß Dr. Sebastian Schimrigk, PJ-Beauftragter und Direktor der Klinik für Neurologie am Klinikum Lüdenscheid. Konkret meint Schimrigk damit die nun verstärkte personelle Präsenz des Klinikums auf Jobmessen. Um Medizinstudenten für ein praktisches Jahr, kurz PJ, in Lüdenscheid zu gewinnen, engagiert er sich gemeinsam mit vielen weiteren Kolleginnen und Kollegen, darunter auch Dr. Dieter Schnalke, Leitender Ärztlicher Direktor des Klinikums Lüdenscheid und Stephanie Holzhauer, Studentensekretariat des Klinikums Lüdenscheid, für den medizinischen Nachwuchs der Klinik.
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  • 22.02.2019
    Raus aus dem Schulalltag und rein in den weißen Kittel
    Mein Praktikum in der Notaufnahme war extrem interessant", erzählt Laura Himmen begeistert. In den vergangenen drei Wochen hat die 15-jährige Schülerin des Bergstadt Gymnasiums Lüdenscheid in der Zentralen Notaufnahme des Klinikums Lüdenscheid Krankenhausluft geschnuppert und erfahrenen Ärzten bei der Arbeit über die Schulter geschaut. So durfte sie zum Beispiel Patienten mit zum Röntgen begleiten oder dabei zuschauen, wenn eine EKG-Untersuchung durchgeführt wurde. Nach dieser spannenden Erfahrung, steht für Laura jetzt schon fest, dass sie später einmal im pflegerischen oder medizinischen Bereich arbeiten möchte - und das gerne am Klinikum Lüdenscheid.
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  • 19.02.2019
    Klinikum Lüdenscheid ist zertifiziertes regionales Traumazentrum
    Wenn ein schwerer Unfall passiert, können Sekunden für den oder die Verletzten entscheidend sein - Mit der Zertifizierung des Klinikum Lüdenscheid als Regionales TraumaZentrum durch die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) wurde nun offiziell bestätigt, dass sich schwerverletzte Patienten aus Lüdenscheid und Umgebung im Notfall auf eine schnelle und qualifizierte Versorgung durch die Ärzte des Klinikums verlassen können.
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  • 14.02.2019
    Große Fortschritte in der Krebsmedizin
    Noch immer ist Krebs nach Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems die zweithäufigste Todesursache in Deutschland. Es gibt aber auch eine gute Nachricht: Der Rückgang der Sterberate ist ein deutliches Zeichen für Fortschritte in der Krebstherapie, die vielen erkrankten Menschen Hoffnung geben.
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  • 08.02.2019
    Moderne Medizin bei Prostatakrebs
    Das Organ ist nur so groß wie eine Kastanie und führt doch häufig bei älteren Männern zu Beschwerden: Die Prostata. Häufig drückt dann die Blase, nächtliche Toilettengänge werden zur Regel. Oft ist hier der Grund eine gutartige Vergrößerung der Prostata. Es kann aber auch Prostatakrebs sein,
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  • 31.01.2019
    Experte des Klinikums Lüdenscheid setzt Maßstäbe für die Behandlung von Schilddrüsenkrebs
    Professor Rolf Larisch, Direktor der Klinik für Nuklearmedizin am Klinikum Lüdenscheid, wird zukünftig landesweit Maßstäbe für die Behandlung von Patienten mit Schilddrüsenkrebs setzen. Die Deutsche Gesellschaft für Nuklearmedizin hat um seine Unterstützung bei der Erstellung einer sogenannten "S3-Leitlinie" zur Behandlung von Patienten mit einem Schilddrüsenkarzinom gebeten.
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Telefax: 02351 46-672517
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