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Pankreaszentrum Westfalen-Süd

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Das Wissen um die Diagnose und Behandlung von Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) hat sich in den letzten 10 bis 15 Jahren vervielfacht. Neue operative als auch medikamentöse Behandlungsstrategien zielen auf eine individuell für Patienten angepasste, maßgeschneiderte Therapie ab.

Im Pankreaszentrum Westfalen-Süd haben sich Mediziner des Klinikums Lüdenscheid und Ärzte aus den Praxen des Märkischen Kreises unter der Leitung von Prof. Dr. Christopher Kelm zusammen geschlossen – denn gemeinsam können wir stärker und effizienter arbeiten.

Unter dem Motto "Dass etwas schwer ist, muss ein Grund mehr sein, es zu tun!“ (R. M. Rilke) bündeln wir unser Wissen und Können, um den komplexen und bedrohlichen Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse zu begegnen.

Insbesondere der Bauchspeicheldrüsenkrebs fordert die gemeinsamen Anstrengungen aller im Pankreaszentrum etablierten Fachrichtungen. Die schlechte Prognose hat sich in den letzten Jahren durch frühere Diagnosestellung und radikale Operation deutlich verbessert. Auch gelingt es uns immer öfter durch subtile Ultraschalluntersuchungen, die an eine Magenspiegelung gekoppelt sind, frühe Formen der Erkrankung festzustellen.

Obwohl die Behandlung des Bauchspeicheldrüsenkrebs auf Grund der Schwere dieser Erkrankung und ihrer Häufigkeit im Vordergrund steht, versteht sich das Pankreaszentrum Westfalen-Süd auch als Kompetenzzentrum für gutartige Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse, wie chronische Entzündungen, zystische Pankreasgangerkrankungen (IPMN) und Tumoren (z. B. Insulinom).

Prof. Dr. Christopher Kelm
Zentrumsleiter

Prof. Dr. Christopher Kelm

Klinikdirekor der Klinik für Allgemein-, Visceral- und spezielle Visceralchirurgie

Sekretariat

Gudrun Benninghaus

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