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„Plötzlicher Herztod - wie kann man sich davor schützen“

Allein in Deutschland sind vom plötzlichen Herztod jährlich rund 65.000 Menschen betroffen – jeder  Dritte ist unter 65 Jahre alt. Um daher auf dieses wichtige Thema aufmerksamen zu machen und über Ursachen, Vorboten und Behandlungsmöglichkeiten aufzuklären, lädt Dr. Christoph Solbach, Direktor der Klinik für Innere Medizin an der Stadtklinik Werdohl, im Rahmen der „Herzwochen“ der Deutschen Herzstiftung am Mittwoch, den 30. Oktober um 17 Uhr alle Betroffenen, Angehörige sowie Interessierte zum Thema „Plötzlicher Herztod - wie kann man sich daor schützen?“ in die DRK- Begegnungsstätte am Stadtgarten 1 in Neuenrade ein.

Im Rahmen der Kooperationsveranstaltung, die in diesem Jahr bereits zum 17. Mal in Zusammenarbeit der Märkischen Kliniken, der AOK-Nordwest und der Deutschen Herzstiftung stattfindet, möchte der Experte nicht nur Möglichkeiten der Diagnostik und Therapie beim plötzlichen Herztod aufzeigen, sondern auch allen Besuchern erklären, wie jeder in einer solchen Notsituation, zum Beispiel durch eine Herz-Lungen-Wiederbelebung, erste Hilfe leisten kann.
Wer selbst unter Herzproblemen leidet, wird im Rahmen des Vortrags viele Informationen zur Medikamentengabe und anderen Behandlungsmöglichkeiten wie einer Ablation (Verödung), einem Schrittmacher oder Defibrillator erhalten.
Da die häufigste Ursache des plötzlichen Herztodes ein akuter Herzinfarkt darstellt, wird hier im Vortrag zudem ein besonderer Schwerpunkt auf dem Einsatz von Medikamenten, Stents und Bypass-Operationen liegen. Beleuchtet wird nicht zuletzt auch, wie jeder einzelne ganz persönlich durch eine gesunde Lebensweise zu seiner Herzgesundheit beitragen kann.
Der Eintritt zur Veranstaltung ist kostenlos.