Zu den Inhalten springen
16.12.2016, Lüdenscheid

Oskar heißt das 900. Baby im Klinikum Lüdenscheid

Nach gerade zwei Tagen auf der Welt hat Oskar seinen ersten großen Fotoauftritt am Freitag in den Armen seiner Mutter Annika souverän gemeistert. Seine Geburt ist die 900. des Jahres in der Frauenklinik am Klinikum Lüdenscheid.

Große Freude auch beim Klinikdirektor Dr. Manfred Hilscher und seinem Team: "Wir sind stolz, dass wir seit über 15 Jahren eine stetige Steigerung der Geburten in unserer Klinik verzeichnen können. Das ist ein Zeichen großen Vertrauens, das die Eltern in uns setzen und  ein großes Kompliment an das gesamte Team der Geburtshilfe."

Bei seiner Geburt wog der kleine Oskar 4060 Gramm und war 54 Zentimeter groß. Zuhause warten noch zwei Geschwister - fünf und zwei Jahre - auf den kleinen Bruder. Annika Bahr hatte bereits ihr zweites Kind im Klinikum Lüdenscheid entbunden: "Wir sind damals erst nach Lüdenscheid gezogen und kannten uns noch nicht so gut aus. Bewusst für das Klinikum haben wir uns entschieden, weil hier die Kinderklinik im selben Haus ist. Das ist schon sehr beruhigend, denn es kann ja immer mal etwas nicht ganz in Ordnung sein ", erzählt sie. Und weil sie sich damals medizinisch wie pflegerisch rundum gut betreut fühlte, fiel auch jetzt die Wahl auf die Frauenklinik.

In der Geburtshilfe der Frauenklinik kümmert sich ein Team aus Ärzten, Pflegekräften und Hebammen um das Wohl von Mutter und Kind. Während der Geburt stehen im Kreißsaal zahlreiche Hilfen zur Schmerz- und Geburtserleichterung zur Verfügung. Außerdem besteht eine enge Zusammenarbeit mit der Kinderklinik, die eine rasche Betreuung von Risikokindern direkt nach der Geburt durch die speziell ausgebildeten Neonatologen ermöglicht. Auch eine Reanimationseinheit steht für Notfälle zur Verfügung.

Bereits während der Schwangerschaft werden Geburtsvorbereitungskurse, Hebammensprechstunden und Akupunktur zur Geburtsvorbereitung angeboten. Drei moderne Kreißsäle mit großen Entbindungsbetten, eine Gebärwanne und zwei Wehenzimmer sorgen für den bestmöglichen Start ins Leben. Nach der Geburt besteht die Möglichkeit der Wochenbettbetreuung und  Rückbildungsgymnastik in der Klinik.

Auf der geburtshilflichen Station gibt es neben dem 24-Stunden-Rooming-In auch die Möglichkeit, den Partner mit aufzunehmen, wenn die Bettenbelegung der Station es erlaubt. Auch hier besteht eine enge Anbindung an die  Kinderklinik, die die Mitbetreuung gesundheitlich auffälliger Neugeborener sowie Routineuntersuchungen übernimmt.
Ein besonderes Angebot ist das nahezu einzigartige Rooming-In-Konzept auf der  Perinatalstation - hier können auch kranke und frühgeborene Babys rund um die Uhr bei ihrer Mutter bleiben.

oskar
Kategorien: