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16.03.2017, Lüdenscheid

"Gesundheit im Dialog" - der Name ist Programm

Der Name ist Programm: "Gesundheit im Dialog" heißt die Reihe, die in diesem Jahr bereits zum elften Mal in Folge von den Märkischen Kliniken gemeinsam mit der AOK NORDWEST veranstaltet wird. Ziel ist es, interessierte Menschen aus dem Märkischen Kreis über lebens- und praxisnahe Themen zu Gesundheit und Krankheit zu informieren. Gemeinsam ist und war allen Veranstaltungen, dass hier tatsächlich "Gesundheit im Dialog" betrieben wird: "Der Fokus liegt nicht nur auf der Darstellung medizinischer Themen. Vielmehr sind alle Teilnehmer eingeladen, mit unseren Ärzten ins Gespräch zu kommen", sagt Dr. Thorsten Kehe, Vorsitzender der Geschäftsführung der Märkischen Kliniken. "Von den vielfältigen Diskussionen, den interessanten Fragen und verständlichen Antworten profitieren alle Besucher", fügt Heike Dahm, Regionaldirektorin der AOK NORDWEST Lüdenscheid, hinzu.

Die für Besucher kostenfreie Reihe startete bereits am Dienstag zum Thema Volkskrankheiten der Hand: das Karpaltunnelsyndrom, der Schnellende Finger und die Dupuytrensche Kontraktur. Dr. Elmar Halbach, Funktionsoberarzt der Klinik für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie/Handchirurgie am Klinikum Lüdenscheid, informierte über die Ursachen, Therapiemöglichkeiten und gab hilfreiche Tipps zur Beschwerdelinderung und Heilungsaussichten.

Rund um den Darm dreht es sich am Samstag, 18. März von 10 bis 12 Uhr im Seminarzentrum (Haus 7) des Klinikums. Referent ist Prof. Dr. Christopher Kelm, Direktor der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und spezielle Viszeralchirurgie, der über die medizinische Entwicklung, Fortschritte und Ausblicke in der Darmkrebsfrüherkennung und Behandlung referiert. "Unterstützt" wird er von Schülern der Oberstufe aus den Staberger Gymnasien, die die Veranstaltung mitgestalten.

Im Expertenvortrag von Dr. Magdalene Aniol, Leitung der Geriatrischen Station an der Stadtklinik Werdohl, geht es am 18. April um das Thema "Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht" - ein Thema, das vielen unter den Nägeln brennt. Auf der Grundlage der aktuellen Gesetzeslage werden alle wichtigen Aspekte angesprochen (17 Uhr, Mehrzweckraum im 1. OG des Seniorenzentrums Werdohl).
Was tun, wenn Schmerzen chronisch werden?  Im Marienhospital Letmathe werden moderne Therapieverfahren, die eine Behandlung ohne hartnäckige Nebenwirkungen ermöglichen, seit Jahren erfolgreich angewendet. In einem Vortrag informiert Dr. Wolfgang Welke, Direktor der Klinik für Anästhesie und Schmerzmedizin am Marienhospital Letmathe am 9. Juni (17 Uhr, Seniorenzentrum Letmathe, Veranstaltungsraum EG).

Weitere Veranstaltungen im 2. Halbjahr 2017:
Glaukomtherapie aktuell - Neues zur Behandlung des Grünen Stars
12. September 2017, 17 Uhr, Seminarzentrum (Haus 7) des Klinikums Lüdenscheid Referentin: Dr. Susanne Kaskel-Paul, Direktorin der AugenklinikDie Wunde im Blick - Verschiedene Behandlungsansätze12. Dezember 2017, 16 Uhr, Seminarzentrum (Haus 7) des Klinikums Lüdenscheid, Referenten: PD Dr. Stéphane Stahl, Klinikdirektor und Dr. Petra Scheffer, Oberärztin der Klinik für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie/Handchirurgie sowie Sabine Müller, Wundmanagement am Klinikum Lüdenscheid

Auftakt Gesundheit im Dialog
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