Unternehmensverbund Märkische Kliniken GmbH

Geschichte des Marienhospitals

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1873 Kauf eines Besitzes durch den Letmather Bürger F.W. Bewerungen. Umbau zu einem privaten Krankenhaus mit  2 Sälen. Der Orden der Salzkotter Franziskanerinnen bekommt die bischöfliche Genehmigung zur Niederlassung.

1881 Nach dem Tod des Besitzers übernimmt die Katholische Kirchengemeinde St. Kilian die Trägerschaft.

1884 Die Genehmigung zur Führung eines Krankenhauses wird erteilt.

1908 Umfangreiche Umbauten ziehen sich hin bis 1913.

1939 Das Marienhospital wird von der Wehrmacht als Reservelazarett beschlagnahmt.

1960 Umbau- und Erweiterungsarbeiten, Anbau des Südflügels, Einrichtung einer Krankenpflegeschule.

1967 Einweihung der neuen Kapelle.

1975 Einrichten der Intensivstation.

1980 Die "Grünen Damen" nehmen ihre Arbeit auf.

1984 Das Marienhospital wird am 1.7. in die Trägerschaft der Krankenhäuser des Märkischen Kreises übernommen.

1985 Einrichtung einer Dialysestation mit 6 Plätzen.

1986 Eröffnung der Schmerzambulanz unter der Leitung von Dr. Günter Schütze. - Zum 30.9. werden die Salzkotter Franziskanerinnen vom Provinzrat abberufen. - Am 1.10. übernehmen die Schönstätter Marienschwestern die Nachfolge. - Sechs Ordensschwestern sind in verschiedenen Bereichen des Krankenhauses eingesetzt.

1989 Eröffnung des Seniorenheims mit 20 Plätzen. - Das Fachseminar für Altenpflege nimmt seinen Lehrbetrieb auf.

1990 Das Dialysezentrum wird auf 16 Plätze erweitert. - Nach Einrichtung einer 2. Station hält das Seniorenpflegeheim jetzt 40 Plätze vor. Erstmals werden auch Kurzzeitpflegeplätze angeboten.

1991 Der "Gemeinnützige Förderverein Marienhospital Letmathe und Seniorenpflegeheim e.V." wird gegründet.

1994 Am 1.12.94 Einführung des ambulanten Pflegedienst und Essen auf Rädern

1996 Die Krankenkassenverbände kündigen dem Marienhospital den Versorgungsauftrag. Die Letmather Bürger kämpfen um den Erhalt ihres Krankenhauses. Mehrere tausend  Bürger demonstrieren in der Innenstadt. Eine Delegation aus Letmathe überreicht NRW Gesundheitsminister Horstmann 36.317 Unterschriften für den Erhalt des Marienhospitals. Gesundheitsminister Horstmann widerspricht der Kündigung des Versorgungsauftrags. Das Marienhosiptal bleibt erhalten !

1997 Das Marienhospital erhält einen Computertomographen. - Am 1.7. übernimmt die Seniorenpflege GmbH die Tagespflegeeinrichtung im Atriumhaus

1998 Am Marienhospital wird mit großzügiger Unterstützung des Lions Clubs ein Notarzteinsatzfahrzeug fest stationiert. - Die Hospiz Mutter Teresa gGmbH mit 5 Plätzen wird am 1.10. gegründet.

2004 Baubeginn eines neuen Seniorenpflegeheims.