Unternehmensverbund Märkische Kliniken GmbH

Schmerztherapie

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Eine große Sorge schwerstkranker und sterbender Menschen ist die Angst vor Schmerzen.
Deshalb hat die Behandlung von Schmerzen und die Schmerzkontrolle in der Palliativ- und Hospizarbeit einen hohen Stellenwert und ist ein vorrangiges Anliegen.

Im Hospiz Mutter Teresa arbeiten Pflegekräfte, die besonders ausgebildet und geschult sind, da sie in der Durchführung einer Schmerztherapie ein wichtiges Bindeglied zwischen dem Betroffenen und dem behandelden Arzt sind.

Sie können dem Arzt notwendige Informationen über die Schmerzbefindlichkeit des Hospizgastes geben und ihn über wichtige eventuell auftretende Begleiterscheinungen oder Krankheitsveränderungen unterrichten.

So ist es möglich, für jeden Betroffenen eine individuelle und ausreichende Schmerztherapie zu entwickeln und umzusetzen.

Unser Ziel in der Schmerztherapie ist es, eine akzeptable Schmerzfreiheit zu erreichen, ohne zu sedieren.

Das heißt für uns im Umgang mit Schmerzmitteln:
So wenig wie möglich, aber immer so viel wie nötig!

Grundsätzlich hat jeder Hospizgast die freie Entscheidung, welcher Arzt ihn im Hospiz Mutter Teresa betreuen soll. Ist aber eine weitere Versorgung durch den bisherigen Hausarzt, z.B. aufgrund örtlicher Gegebenheiten, nicht möglich oder erwünscht, so übernimmt ein am Ort niedergelassener Facharzt für Palliativmedizin die Behandlung.